Die Auswirkungen von Trumps Ankündigung zur Aufhebung der Zölle auf Grönland haben dazu geführt, dass der Bitcoin-Preis auf etwa 90.000 Dollar gestiegen ist.

Am 22. Januar gab US-Präsident Trump bekannt, dass er die ursprünglich für den 1. Februar geplanten 10% Zölle auf mehrere europäische Länder aufgehoben hat und dass Fortschritte bei den Verhandlungen über Grönland erzielt wurden. Diese Nachricht führte zu signifikanten Schwankungen auf dem Kryptowährungsmarkt, insbesondere der Bitcoin-Preis stieg entsprechend an.

Trump erklärte in einer Mitteilung auf Truth Social, dass nach einem „produktiven Treffen“ mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte beide Seiten eine vorläufige Einigung über den Rahmen für zukünftige Vereinbarungen zu Grönland und der Arktis erzielt haben. Sollte dieser Plan letztendlich zustande kommen, würde dies sowohl den USA als auch den NATO-Staaten zugutekommen. Aus diesem Grund wird er die ursprünglich für den 1. Februar geplanten Zölle nicht umsetzen.

Nach der Bekanntgabe reagierte der Markt zunächst positiv, der Bitcoin-Preis überschritt kurzfristig 90.000 Dollar von einem Niveau von 87.000 Dollar, bevor er sich in der Bandbreite von 80.000 bis 90.000 Dollar bewegte, was zu einem erheblichen Anstieg der Liquidationen auf dem Derivatemarkt führte, wobei der Wert der Liquidationen innerhalb der letzten 24 Stunden um 40% anstieg und nun 1 Milliarde Dollar erreicht hat.

Diese Reihe von Schwankungen zeigt, dass in einem Umfeld hoher geopolitischer Unsicherheit Kryptowährungen als eine Klasse von hochvolatilen Risikoanlagen weiterhin stark von kurzfristigen Emotionen und Schlagzeilen getrieben werden.

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