Trump zieht EU-Zollbedrohung zurück – Märkte atmen auf
Trump hat abrupt von seinen vorgeschlagenen 10% Zöllen auf wichtige europäische Länder abgesehen, was sich schnell zu einem ernsten Handelskonflikt zwischen den USA und der EU entwickelte. Die Bedrohung – verbunden mit Druck über Grönland und arktischen Einfluss – löste sofortige Gegenreaktionen aus Europa aus, einschließlich eingefrorener Handelsgespräche und Plänen für bis zu 93 Milliarden Euro an Vergeltungsmaßnahmen. Die Märkte fielen. Die Ängste vor einem Handelskrieg stiegen.$TRUMP

Dann änderte Davos den Ton.
Nach Gesprächen mit NATO-Chef Mark Rutte kündigte Trump einen Kooperationsrahmen für Grönland und die arktische Strategie an – und ließ die Zölle fallen. Kein Schock im Februar. Keine Eskalation.
Die Märkte erholten sich, risikobehaftete Vermögenswerte wurden nachgefragt, und die NATO-Kohäsion hielt – vorerst.$XRP

Das sieht nach klassischem Trump-Brinkmanship aus: hart drücken, Hebel signalisieren, dann zurücktreten, sobald die Gespräche beginnen. Aber unterschätzen Sie dies nicht als Lösung. Der Rahmen ist vage, und das Grönland-Thema wird nicht verschwinden.
Krise pausiert. Nicht gelöst.
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