Walross 2D Magie: Primäre + Sekundäre Slivers für effiziente Wiederherstellung

Eindimensionale Löschungscodierung behandelt alle Fragmente als gleichwertig. Die Wiederherstellung erfordert das Sammeln beliebiger k Teile und deren Rekonstruktion. Das Protokoll hat keine Präferenz – es funktioniert gleich, unabhängig davon, welche Fragmente zuerst ankommen. Diese Einheitlichkeit schafft Ineffizienz: Die Wiederherstellung kann nicht für die Netzwerktopologie oder die Geschwindigkeit des Validators optimieren.

Wenn ein Client Daten benötigt, fordert er bevorzugt primäre Slivers an. Diese sind kleiner, erfordern weniger Berechnungen und können schneller bereitgestellt werden. Wenn primäre Slivers nicht verfügbar oder beschädigt sind, greift das Protokoll auf sekundäre Slivers zurück, die die vollständige Rekonstruktionsfähigkeit bieten. Die geometrische Struktur bedeutet, dass sekundäre Slivers an strategischen Orten existieren, die für typische Netzwerkpfade optimiert sind.

Dieser zweilagige Ansatz ist trügerisch subtil. Clients denken nie über die Unterscheidung nach – das Protokoll behandelt die Sliver-Auswahl transparent. Dennoch verbessert sich die Effizienz der Wiederherstellung dramatisch. Schnelle Wiederherstellungspfade aktivieren sich automatisch, wenn verfügbar. Fallback-Pfade aktivieren sich bei Bedarf. Das System passt sich den Netzwerkbedingungen ohne explizite Koordination an.

Die 2D-Magie ist diese einfache strukturelle Unterscheidung, die eine anspruchsvolle Wiederherstellungsoptimierung ermöglicht.

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