Die US-Schuldenkrise außer Kontrolle
In der vergangenen Woche hat die US-Regierung in 9 Auktionen Staatsanleihen im Wert von 654 Milliarden Dollar verkauft. Davon waren 500 Milliarden Dollar kurzfristig, die hauptsächlich zur Begleichung alter Schulden verwendet werden. Anstatt das Problem zu lösen, hat die Regierung die Schulden nur erhöht.
Seit 2020 sind die T-Bills um fast 4 Billionen Dollar gestiegen, was einem Anstieg von 160 Prozent entspricht. Derzeit machen T-Bills 22 Prozent der insgesamt verkaufbaren Schulden aus. In der Krise von 2008 waren es 34 Prozent. Diese Abhängigkeit von kurzfristigen Schulden erhöht das Refinanzierungsrisiko und den Druck auf die Zinssätze. Experten sagen, dass diese Situation nicht nachhaltig ist und sich zu einem Schuldenzyklus entwickelt hat. Die US-Schuldenaufnahme ist jetzt außer Kontrolle, was eine große Warnung für den Markt darstellt.
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