🚨 Der CEO von Ripple warnt:

Die Verzögerung von Krypto-Gesetzen könnte uns nach der kommenden Krise zum Verhängnis werden. Die Diskussionen über die Regulierung von Kryptowährungen in den USA nehmen erneut Fahrt auf, und diesmal bringt der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, eine klare Warnung. Während der Markt mit den Preisschwankungen von Bitcoin beschäftigt ist, sieht Garlinghouse die echte Gefahr nicht in den Preisschwankungen, sondern in der Verzögerung bei der Verabschiedung klarer Gesetze für digitale Währungen. Seine Botschaft ist klar und direkt:

"Die Gesetzgeber sollten nicht auf ein 'ideales' Gesetz auf unbestimmte Zeit warten. Klare Regeln sind viel wichtiger als umfassende Gesetze. Ohne einen klaren regulatorischen Rahmen verlangsamt sich die Innovation und die Unsicherheit nimmt zu." Diese Meinung findet Unterstützung in den Gängen von Washington. Berater Patrick Whittle bestätigte, dass der Krypto-Markt nicht ewig im rechtlichen Vakuum bleiben wird und dass ein Gesetzesentwurf für die Marktstruktur unvermeidlich ist – die einzige Frage ist: wann? Die echte Gefahr, so Garlinghouse:

Wenn Regulierungen erst nach der kommenden großen Finanzkrise kommen, werden sie wahrscheinlich strenger und härter sein. Die Geschichte lehrt uns, dass Gesetze, die in Zeiten von Panik und Krisen geschrieben werden, selten innovationsfreundlich sind. Fazit: Die Zeit läuft ab, und Verzögerungen könnten der Branche teuer zu stehen kommen.

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