$BTC #FB Ich habe mir die kürzlich veröffentlichte FIP-101 Beschreibung von Fractal angesehen und das Gefühl, dass die Kernpunkte oft zu "1:2 wird 1:1:1" vereinfacht werden. Tatsächlich wollen sie jedoch das langfristige Problem des Indexierens lösen.
Momentan ist der Indexer auf Fractal zu fragmentiert:
Bei demselben On-Chain-Verhalten sind die Felder, Definitionen und Ergebnisse, die von verschiedenen Diensten bereitgestellt werden, unterschiedlich. Anwendungen müssen sich ständig anpassen, und die Kooperationskosten steigen immer weiter. Langfristig betrachtet ist das eine Belastung für die ökologische Erweiterung.
Die Idee von FIP-101 ist es, die standardisierte Indizierung auf die gleiche Ebene wie das Mining zu heben:
Open Source, keine Lizenz, Ausgabe möglichst einheitlich, austauschbar, es wird nicht erzwungen, dass alle denselben Indexer verwenden, sondern "eine gemeinsame Datensprache sprechen".
Die Belohnung wird in 1:1:1 geändert (Kombiniertes Mining / Lizenzfreies Mining / Indizierung), was im Wesentlichen einen nachhaltigen Versorgungsmechanismus für die Indizierung schafft, anstatt sich auf eine kleine Anzahl von Teams zu verlassen.
Außerdem wird die Gesamtmenge nicht erhöht und nicht geändert, sondern nur neu verteilt.
Miner werden tatsächlich betroffen sein, aber sie können auch am Indexer teilnehmen, sie haben bereits Knoten und Betriebskapazitäten, was bedeutet, dass die Ertragsstruktur von "nur Mining" auf "Mining + Indizierung" erweitert wird.
Insgesamt sieht es mehr so aus, als würde man eine "Infrastruktur-Ebene" für die langfristige Betrieb von Anwendungen und Ökosystemen ergänzen, und nicht nur eine einmalige Anpassung der Parameter.