#TrumpCancelsEUTariffThreat Seit dem 22. Januar 2026 hat sich die Situation bezüglich von Trumps Zöllen auf die Europäische Union von einer massiven Eskalation zu einer plötzlichen Deeskalation innerhalb der letzten 24 Stunden verschoben.

Die jüngste "Grönland" Zollkrise

Am 17. Januar 2026 schockierte Präsident Trump die globalen Märkte, indem er eine neue Runde von Zöllen ankündigte, die speziell auf Länder abzielen, von denen er glaubte, dass sie seine Ambitionen, Grönland zu kaufen, blockierten.

Ursprüngliche Bedrohung: Ein Zoll von 10 % sollte am 1. Februar 2026 auf alle Waren aus Dänemark, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Finnland, Norwegen und Schweden in Kraft treten.

Eskalationsklausel: Trump erklärte, dass diese am 1. Juni 2026 auf 25 % steigen würden, es sei denn, es wird ein Deal für den "vollständigen und totalen Kauf" von Grönland erreicht.

EU-Reaktion: Brüssel drohte sofort, sein "Anti-Coercion Instrument" (das sogenannte "Handelsbazooka") zu nutzen und bereitete Vergeltungszölle auf etwa 93 Milliarden Euro amerikanischer Waren vor.

Aktueller Status: Stornierung von Bedrohungen

In einer raschen Wende der Ereignisse gestern (21. Januar 2026) kündigte Präsident Trump an, dass er diese spezifischen Zollbedrohungen aufhebt.