Erinnert sich noch jemand an die "Luftduft-Dame" Yang Shuping? Bei der Abschlussfeier der University of Maryland im Jahr 2017 sagte sie vor dem gesamten Publikum, die amerikanische Luft sei "frisch und süß" und verbreitete das Gerücht, dass man in ihrer Heimatstadt Kunming eine Maske tragen müsse, sonst werde man krank. Diese Welle von "Landesbeleidigung gegen Anerkennung" brachte sie damals direkt auf die öffentliche Schande.

Sie hatte gedacht, dass sie durch das Schlechtmachen ihres Heimatlandes in Amerika Fuß fassen könnte, aber die Realität kam schnell und hart. Große amerikanische Unternehmen hatten Angst, dass ihre umstrittenen Äußerungen ihre Geschäfte in China beeinträchtigen könnten, und lehnte ihren Lebenslauf ohne ihn auch nur anzusehen ab; es gelang ihr mühsam, in ein kleines Unternehmen zu kommen, aber nachdem sie sich mit einem weißen Kollegen gestritten hatte, wurde sie als "Problemerzeugerin" aussortiert. Ihr Arbeitsvisum lief ab, die Greencard war endgültig verloren, und sie konnte nur beschämt in ihr Heimatland zurückkehren.

Doch im Inland kaufte ihr schon lange niemand mehr etwas ab. Mit einem Abschluss von einer renommierten Universität bewarb sie sich, aber wenn die Personalabteilung ihren Namen suchte, sprang diese schwarze Geschichte direkt auf. Welches Unternehmen würde eine "Zeitbombe" einstellen, die jederzeit die öffentliche Meinung zum Explodieren bringen könnte? Sie konnte nur heimlich nach Südkorea gehen, um zu arbeiten, und nach kurzer Zeit war sie wieder arbeitslos und wurde endgültig zur "Berufsaussteigerin".

Insgesamt hatte sie nur zwei ernsthafte Jobs, einen in den USA und einen in Südkorea, aber keiner hielt lange. Heute kann sie nur still in ihrem Heimatland bleiben, ihren Namen ändern und ein zurückgezogenes Leben führen; der einstige Glanz ihrer Eliteuniversität ist vollständig zerbrochen, und selbst ein normales Leben ist zu einem Luxus geworden.