Walrus-Protokoll ermöglicht datenschutzfreundliche Identität im globalen Maßstab

Das Walrus-Protokoll wurde entwickelt, um reale Anwendungsfälle zu unterstützen, bei denen Datenschutz und Skalierbarkeit zusammenarbeiten müssen. Da digitale Identität immer wichtiger wird, besteht die Herausforderung nicht nur darin, zu beweisen, dass jemand menschlich ist, sondern dies zu tun, ohne persönliche Daten preiszugeben. Walrus löst dies, indem es Identitätsinformationen in verschlüsselter Form speichert, während der Nachweis der Verfügbarkeit auf der Kette überprüfbar bleibt.

Diese Struktur ermöglicht es Anwendungen, zu bestätigen, dass gültige Identitätsdaten existieren, ohne auf die Daten selbst zuzugreifen. Die Benutzer bleiben in Kontrolle, während Plattformen Vertrauen gewinnen. Es schafft ein Gleichgewicht zwischen Compliance, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit.

Mit Walrus, das große Datenmengen verarbeitet, können Identitätssysteme von frühen Anwendern zu globalen Nutzern expandieren. Das macht es möglich, dass Web3- und KI-Plattformen echte Personen sicher onboarden, ohne auf zentralisierte Datenbanken angewiesen zu sein.

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