Alle reden über die Datenhoheit von Web3, aber nur wenige haben die Kosten berechnet: Wie viel kostet es wirklich, ein 4K-Bild auf die Kette zu speichern? Wenn man Arweave verwendet, ist das ein einmaliger Kauf, der absurd teuer ist; bei AWS S3 handelt es sich um eine zentralisierte Monopolstellung. Kürzlich habe ich die Blob-Speicherfunktion von Walrus ausprobiert und das Gefühl, dass es endlich einen Ausgleich zwischen Kosten und Dezentralisierung gefunden hat.

Im Vergleich zu BNB Greenfield habe ich festgestellt, dass die Kombination von Walrus und Sui enger ist. Greenfield hat zwar große Unterstützung, aber bei atomaren Cross-Chain-Operationen hat man immer das Gefühl, dass eine Schicht dazwischen ist. Die Designlogik von Walrus ist, dass Speicherung selbst keine Belastung für die Berechnung sein sollte. Als ich beim Programmieren die API aufrief, bemerkte ich, dass die Antwortverzögerung viel schneller war als die DHT-Suche von IPFS, was für DApps mit hohen Anforderungen an die Instantanität sehr wichtig ist. Natürlich gab es während der Tests auch einige Bugs, wie zum Beispiel gelegentliche Verbindungsabbrüche beim Hochladen von sehr großen Dateien, und die Fehlermeldungen des CLI-Tools waren oft verwirrend und zeigten eine Menge unverständliche Zeichen an. Aber aus technischer Sicht ist der Ansatz, die Speicher- und Ausführungsebene zu entkoppeln und gleichzeitig Sui's Konsens zur Rechteeinhaltung zu nutzen, definitiv die Richtung der Zukunft. Wir machen kein Geschwätz und keine Negativität, solange die offizielle Online-Version diese Durchsatzleistung aufrechterhalten kann, ist dieses Ding wertvoll.

@Walrus 🦭/acc $WAL

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