Trump Davos "Eisberg" Erklärung: Grönland, die Ukraine und das Schachspiel der Federal Reserve

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① Grönland: Der Machtkampf namens "Eis"

Trump hat beim Davos-Forum das Versprechen gemacht, "Grönland nicht mit Gewalt zu erobern", lenkte das Thema jedoch auf „Amerika muss ein Stück Eis besitzen“ – ein Hinweis auf den strategischen Wert Grönlands. Er behauptet, dass die Insel ein Symbol für die „Kerninteressen der nationalen Sicherheit“ der USA sei und schlug einen „Übernahme“-Plan vor und deutete sogar an, dass die europäische Kolonialgeschichte den amerikanischen Souveränitätsanspruch legitimiert.

Tiefere Spiele: Grönland birgt wichtige Ressourcen wie Seltene Erden und Öl und kontrolliert die Schlüsselroute in der Arktis. Die USA versuchen, durch „Kapitalzugang“ (z.B. Zahlungen an die Bewohner) oder militärische Einschüchterung (die US-Truppen sind bereits auf der Thule-Basis stationiert) die Kontrolle zu erlangen. Dänemark und die grönländische Autonomieregierung lehnen dies entschieden ab, aber der Verteidigungsvertrag der USA hat bereits die militärische Kontrolle übernommen; das sogenannte „Kaufen“ ist nur eine politische Geste.

② Ukraine Krise: Der als Verhandlungschip betrachtete „Friedensplan“

Trump hat das Ukraine-Problem auf einen Handelschip reduziert und fordert Europa auf, die Konfliktkosten allein zu tragen, und deutet an, dass die USA ihre Unterstützung für die Ukraine reduzieren werden, wenn Europa den Grönland-Plan ablehnt.

Hintergrundlogik: Die Trump-Regierung versucht, mit einer „schnellen Entscheidung“-Strategie den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, um langfristige Hilfen zu vermeiden, die amerikanische Ressourcen verbrauchen. Kürzlich wurde Zelensky ein „Weihnachtszeitrahmen“ für die Annahme eines Friedensplans gesetzt, was in Wirklichkeit Druck auf die Ukraine ausübt, in territorialen Fragen Zugeständnisse zu machen und den Weg für eine Entspannung der US-russischen Beziehungen zu ebnen.

③ Federal Reserve Wechsel: Geldpolitik wird zum politischen Werkzeug

Trump hat durchblicken lassen, dass „der neue Vorsitzende der Federal Reserve bald bekannt gegeben wird“, und kritisierte den amtierenden Vorsitzenden Powell, indem er andeutet, dass der neue Vorsitzende die expansive Geldpolitik des Weißen Hauses unterstützen wird.

Marktauswirkungen: Das Risiko politischer Eingriffe in die Unabhängigkeit der Zentralbank hat bereits den Silberpreis auf ein historisches Hoch getrieben. Wenn Trump eine gefügige Person an die Spitze der Federal Reserve beruft, könnte dies zu einer Abwertung des Dollar-Kredits und einer neuen Runde von Preissteigerungen bei Edelmetallen führen.

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