Eines der größten versteckten Risiken in der dezentralen Speicherung ist das "Lazy-Node"-Problem—bei dem ein Speicheranbieter Daten löscht, um Kosten zu sparen, und nur versucht, sie von anderen Knoten abzurufen, wenn er herausgefordert wird. Die meisten bestehenden Protokolle gehen von einem synchronen Netzwerk aus, um dies zu verhindern, aber in der realen Welt sind Netzwerkverzögerungen häufig und können ausgenutzt werden.
Walrus ist das erste Protokoll, das entwickelt wurde, um Speicherherausforderungen in asynchronen Netzwerken zu unterstützen. Es erreicht dies durch seine einzigartige 2D-Codierung, die unterschiedliche Schwellenwerte für seine beiden Dimensionen festlegt. Eine Dimension hat einen niedrigen Schwellenwert, der für eine effiziente Wiederherstellung verwendet wird, während die zweite einen höheren Schwellenwert für das Lesen und die Herausforderungen hat.
Diese mathematische "Lücke" verhindert, dass ein Gegner genügend Informationen von ehrlichen Knoten sammelt, um während Netzwerkverzögerungen eine herausfordernde Antwort zu fälschen. Zum ersten Mal können Benutzer sichergestellt sein, dass ihre Daten von den spezifischen Knoten gehalten werden, für die sie bezahlen, selbst unter unvorhersehbaren Netzwerkbedingungen. Dies macht Walrus zu einem führenden Anbieter von Asynchronous Complete Data Storage (ACDS).