In vielen dezentralen Systemen verursacht der "Epoch-Wechsel" – wenn sich die Gruppe der Validierungs- oder Speicherknoten ändert – erhebliche Leistungsprobleme oder sogar Ausfallzeiten. Walrus adressiert dies durch ein ausgeklügeltes mehrstufiges Epoch-Wechsel-Protokoll, das darauf ausgelegt ist, Lese- und Schreibvorgänge rund um die Uhr aufrechtzuerhalten, selbst während massiver Knotenwechsel.

Das System organisiert Daten in Shards, die basierend auf ihrem WAL-Token-Anteil den Speicherknoten zugewiesen werden. Wenn ein neues Komitee gewählt wird, verwaltet Walrus die "Shard-Migration" mit einem Fokus auf Stabilität. Der Zuweisungsalgorithmus ist speziell darauf ausgelegt, Datenbewegungen zu minimieren; Knoten, die im Komitee bleiben, behalten ihre bestehenden Shards und erhalten nur die zusätzliche Kapazität, die von abgehenden Knoten übrig bleibt.

Durch die Verwendung der Sui-Blockchain als "Kontrollplane" zur Verwaltung dieser Metadatenübergänge und Governance stellt Walrus sicher, dass die hochintegrierte Speicherplane sich auf ihre Hauptaufgabe konzentriert: Daten zu halten. Diese Trennung der Aufgaben ermöglicht es Walrus, auf Hunderte von Knoten zu skalieren und gleichzeitig eine nahtlose Erfahrung für Entwickler und Benutzer zu bieten.

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