Walrus-Protokoll – Dezentrale Speicherung praktisch gemacht

Das Walrus-Protokoll konzentriert sich auf die Schaffung eines dezentralen Speichernetzwerks, das für echte Entwickler und Benutzer funktioniert. Im Gegensatz zu herkömmlichem Cloud-Speicher ist es darauf ausgelegt, sicher, zuverlässig und programmierbar zu sein.

Wichtige Punkte zum Walrus-Protokoll:

• Dezentrale Speicherung: Dateien werden über viele Knoten verteilt, wodurch die Abhängigkeit von einem einzelnen Server verringert und die Sicherheit verbessert wird.

• Programmierbare Daten: Gespeicherte Daten können direkt über Smart Contracts angesprochen werden, was Entwicklern ermöglicht, Prozesse zu automatisieren und fortschrittliche Anwendungen zu erstellen.

• Blob-Speicherung: Walrus ist für große unstrukturierte Dateien wie Videos, Bilder, KI-Datensätze und Dokumente ausgelegt, was es skalierbar für Web3- und KI-Anwendungen macht.

• Nachweis der Verfügbarkeit: Das System stellt sicher, dass Daten zugänglich und überprüfbar sind, auch wenn einige Knoten offline gehen.

• Chain-agnostische Werkzeuge: Obwohl es auf der Sui-Blockchain läuft, kann Walrus sich mit anderen Blockchains integrieren, was es für Entwickler in verschiedenen Ökosystemen flexibel macht.

• Anreize für Knoten: Speicheranbieter werden durch WAL-Token belohnt, was das Wachstum und die Zuverlässigkeit des Netzwerks fördert.

• Mainnet gestartet: Walrus ist live, unterstützt Speicherung, Abruf, Staking und Governance.

Das Walrus-Protokoll löst Speicherprobleme, mit denen viele Projekte in Web3 konfrontiert sind, und bietet eine zuverlässige Grundlage für Entwickler, KI-Projekte und dezentrale Apps.@Walrus 🦭/acc #Walrus $WAL