Walrus wird von Humanity Protocol als erster menschlicher Identitätskooperationspartner im Sui-Ökosystem ausgewählt, und es wurden bereits über 10 Millionen Identitätszertifikatsdaten gespeichert. Dieser praktische Nachweis zeigt, dass es nicht nur eine Speicherschicht ist, sondern eine vertrauenswürdige Dateninfrastruktur📊📇。

Dieser Identitätswechsel bedeutet, dass Walrus nicht mehr nur Dateien speichert, sondern echte Identitätsinformationen aus der realen Welt trägt und plant, bis Ende 2025 auf über 100 Millionen Zertifikate zu erweitern, wobei der gesamte Speicher voraussichtlich über 300 GB betragen wird.

Das Walrus-Hauptnetz betreibt bereits 103 Speicherbetreiber und 121 Speicherknoten, und die Gesamtmenge der eingesetzten WAL übersteigt 1,01 Milliarden WAL, was zeigt, dass der Anreizmechanismus des Protokolls in der Realität funktioniert.

Das Netzwerk speichert derzeit 14,5 Millionen Datenblöcke (blobs) und hat 31,5 Millionen Blob-Ereignisse ausgelöst, was die Aktivität der Speicheranfragen und Zugriffsverhalten widerspiegelt.

Im Durchschnitt hat jedes Speicherobjekt etwa 2,16 MB, und die Gesamtdatenmenge erreicht 1,11 PB (Petabyte), was etwa 26 % der physischen Kapazität von 4,16 PB ausmacht und beweist, dass Walrus tatsächlich an der Arbeit mit großen Datenmengen ist.

Die von Walrus festgelegten Speicherpreise liegen bei etwa 55K Frost/MB (etwa 0,055 WAL/MB), die Schreibpreise liegen bei etwa 20K Frost/MB, und es gibt derzeit bis zu 80 % Speicherzuschüsse.

Viele hochfrequente Marken wie Pudgy Penguins, Unchained und Claynosaurs betreiben bereits Asset-Pipelines oder Datenarchivierungs-Backends, was zeigt, dass das Ökosystem tatsächliche kommerzielle Nutzerverifikationen hat.

Die Programmierbarkeit der Speicherdaten von Walrus bedeutet, dass NFTs, Spiel-Assets, KI-Modelle usw. dynamisch abgerufen und verwaltet werden können, und es geht nicht nur darum, einfache Dateien zu speichern.

Aus technischer Sicht verwendet es einen schlanken Replikationsfaktor und Interaktionsmodelle mit Smart Contracts, um die Speicherkosten zu senken und die Nachweisführung der Verfügbarkeit zu automatisieren.

Solche programmierbaren Speicher sind besonders entscheidend für datengetriebenen Anwendungen, da sie es ermöglichen, Daten nicht nur "off-chain" zu speichern, sondern auch "on-chain" zu verstehen, zu kontrollieren und zu bearbeiten.

Im Vergleich zu konkurrierenden Speicherschichten hat Walrus seine PB-Volumen und tatsächlichen Knotendienstleistungsfähigkeiten bereits bewiesen, was in der dezentralen Speicherbranche ein praktischer Wettbewerbsindikator ist.

Kurz gesagt, Walrus ist nicht nur dabei, große Dateien auf Knoten zu stapeln, sondern bringt echte Identitäten, NFTs, Anwendungsdaten und intelligente Interaktionen zusammen auf die Blockchain und baut Schritt für Schritt die tatsächlich nutzbare Datenebene für Web3 auf📦🔥

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