2️⃣ Ethereum: Vitalik fragt nach „verteilten“ Validierern



Vitalik Buterin schlug vor, die Technologie der verteilten Validierer (DVT) direkt in das Ethereum-Protokoll zu integrieren, um das Staking einfacher, sicherer und weniger abhängig von einem einzelnen Knoten zu machen.



➡️ Die Idee hinter dem nativen DVT



🟡 Der Validator hört auf, von einem einzigen Server abhängig zu sein — der Schlüssel wird zwischen mehreren Knoten aufgeteilt


🟡 Schwellenwertsignaturen: die Aktion ist gültig, wenn mindestens 2 von 3 (oder eine größere Mehrheit) der Knoten ehrlich sind


🟡 Im Netzwerk erscheint es wie ein einzelner Validator, funktioniert aber als Gruppe von Knoten


🟡 Der Vorschlag erlaubt bis zu 16 „virtuelle Identitäten“, die als ein einzelner Validator zählen



➡️ Was bringt das für die Staker



🟡 Geringeres Risiko von Strafen, wenn ein Server ausfällt oder versagt


🟡 Mehr Sicherheit für große Beträge im Staking mit widerstandsfähigeren Architekturen


🟡 Erleichtert das Self-Staking ohne Abhängigkeit von großen Anbietern


🟡 Senkt die Eintrittsbarriere für sicherheitsorientierte Benutzer



➡️ Einfluss auf die Dezentralisierung von Ethereum



🟡 Ein Teil des Stakings kann von zentralisierten Pools zu unabhängigen Betreibern migrieren


🟡 Geringeres Risiko der Konzentration von Validierern bei wenigen Akteuren


🟡 Verteilte und widerstandsfähige Validierungsschicht gegen Ausfälle und Angriffe



➡️ Nächste Schritte



🟡 Bis jetzt ist es nur ein Forschungsvorschlag


🟡 Wenn angenommen, wird Ethereum nativ DVT haben, ohne komplexe externe Integrationen


🟡 Für den Markt ist es ein weiteres Zeichen für die klare Weiterentwicklung der Sicherheit und des Stakings von ETH

#WEFDavos2026
#TrumpCancelsEUTariffThreat

#WhoIsNextFedChair #TrumpTariffsOnEurope

#GoldSilverAtRecordHighs
$ETH