Walrus gestaltet die physische Ebene der dezentralen Speicherung neu. Dieses Projekt lehnt die extrem ressourcenintensive "Vollkopie"-Logik von Arweave ab und schneidet Daten stattdessen mit der neuartigen Red Stuff 2D-Codes-Technologie in winzige Fragmente. Selbst wenn zwei Drittel der Knoten im gesamten Netzwerk plötzlich ausfallen, kann das System dank der verbleibenden Fragmente in kürzester Zeit die vollständigen ursprünglichen Daten rekonstruieren. Die Effizienz ist äußerst hoch. Die Speicherkosten wurden auf ein Hundertstel der Konkurrenzprodukte reduziert. Es ordnet die Speicherressourcen geschickt als programmierbare Objekte auf der Sui-Blockchain zu, sodass Entwickler diese Daten präzise löschen, dynamisch ändern oder flexibel verlängern können, ähnlich wie sie mit der Logik von Smart Contracts umgehen. Dies ist ohne Zweifel ein kühnes Experiment in Bezug auf Flexibilität und Pragmatismus in einem zuvor starren Speicherbereich, der „Daten für immer speichern“ propagiert. Walrus erlaubt es sogar, dass gängige Browser Dateien direkt über Standard-HTTP-Anfragen lesen. Diese nahtlose Interaktion, die keine zusätzlichen Plugins erfordert, überbrückt die Erfahrungsgrenze zwischen Web3-Protokollen und dem traditionellen Internet vollständig und lässt die dezentrale Speicherung wirklich wie eine leistungsstarke, latenzarme Cloud-Festplatte erscheinen, die für Anwendungen dient, die häufige Datenübertragungen benötigen. Es ist erwähnenswert. .@Walrus 🦭/acc $WAL #walrus