Globale politische und wirtschaftliche Kritik! Trumps Rede in Davos entfacht erneut einen Sturm der öffentlichen Meinung
Die umstrittene Rede des US-Präsidenten Trump auf dem Davoser Forum 2026 löste einen "Tsunami" der internationalen Meinungen aus. Zuerst kritisierte er Europas "unkontrollierte Einwanderung" und "dummes Energiepolitik" und sagte, Europa gehe in die "falsche Richtung". Dann äußerte er die erstaunliche Aussage, dass "sofort Verhandlungen über den Kauf von Grönland geführt werden müssen", und versprach, "keine Gewalt anzuwenden", drohte jedoch, "eine Ablehnung würde als historische Bedauern gelten". Diese Vereinfachung der internationalen Beziehungen zu "Starkauf und -verkauf" wurde von spanischen Ökonomen als "Regeln mit Macht zu unterdrücken" kritisiert, indische Unternehmer sagten, die Zollpolitik sei "wie ein Kinderspiel". Europäische Politiker reagierten mit einer geballten Gegenreaktion - der belgische Minister verurteilte die Politik als "logisch verworren", der schwedische Premierminister nannte die Rede "voller Ungerechtigkeit" und der französische Präsident Macron erklärte öffentlich, dass "Europa keine bullies Diplomatie mehr akzeptieren wird".
"Hegemoniale Show" unter dem wirtschaftlichen Glücksspiel
Trump setzte in seiner Rede die harte Haltung von "Amerika zuerst" fort und erklärte: "Ohne Amerika wird die Welt chaotisch sein" und verband die NATO-Rüstungsausgaben mit dem Druck auf Grönland. Seine wirtschaftlichen Ansichten sorgten ebenfalls für Besorgnis: während er propagierte, dass "die US-Aktien sich verdoppeln werden", räumte er ein, dass hohe Kreditkartenzinssätze die Familienfinanzen zerstören; er rühmte sich, "die Inflation besiegt zu haben", plante jedoch, den Ausbau der Kernenergie zu fördern, um die Wirtschaft anzukurbeln. Diese widersprüchliche Erzählung wurde von der New York Times als "HandelsErpressung anstelle von multilateraler Zusammenarbeit" kritisiert, während die Märkte mit heftigen Schwankungen auf die Unsicherheit seiner Politik reagierten - am Tag der Rede fielen die US-Aktien zunächst und stiegen dann, als ob sie auf einer "Achterbahn" wären. Während Trump die "Inselkauf"-Farce zu einem diplomatischen Spielchip aufwertete, hält der globale Markt den Atem an und wartet auf die nachfolgenden Wellen dieser "hegemonialen Show".