Der Kryptomarkt atmet wieder—aber er ist nicht entspannt.
Bitcoin hat sich nach Tagen der Anspannung stabilisiert, unterstützt durch nachlassende Ängste bezüglich neuer Handelszölle, die mit Donald Trump verbunden sind. Als die Zollrhetorik abkühlte, hörten die Risikomärkte auf zu panikieren. Die Aktien stabilisierten sich. Krypto folgte. Erleichterung, keine Feier.
Aber die Inflation ist immer noch das Gewicht auf der Brust eines jeden.
Die US-Inflationsdaten kommen weiterhin hartnäckig warm herein, und das hält die Händler vorsichtig. Solange die Inflation sich weigert, vollständig abzukühlen, hat die Federal Reserve wenig Grund, sich auf Zinssenkungen zu stürzen. Das ist wichtig für Bitcoin—denn hohe Zinsen entziehen die Liquidität, und Liquidität ist der Sauerstoff von Krypto.
Im Moment handelt Bitcoin weniger wie ein rebellisches Asset und mehr wie ein makroökonomischer Spiegel. Wenn die Renditen steigen, zögert es. Wenn die Inflationserwartungen nachlassen, atmet es. Das ist keine Angst—es ist Reife.
Was interessant ist, ist, was nicht passiert ist. Es gab keinen Panik-Kaskade, keinen tiefen strukturellen Zusammenbruch. Käufer sind leise bei Rückgängen eingestiegen. Verkäufer waren nicht aggressiv. Das sagt dir, dass der Markt nicht fragil ist—er ist wachsam.
Also ist die Stimmung klar:
Nicht euphorisch.
Nicht bärisch.
Nur aufmerksam.
Bitcoin wartet auf eine Bestätigung—entweder die Inflation wird tatsächlich milder, oder der makroökonomische Druck kehrt zurück. Bis dahin bleibt der Markt stabil, geduldig und sehr bewusst über den nächsten Datenabruf.


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