⚔️ Die indigenen Stämme gegen Kalshi: Der Prognosemarkt in Connecticut sieht sich "Angriffen" ausgesetzt
Die Plattform für Prognosemärkte hat in letzter Zeit mit Problemen zu kämpfen. In Connecticut befindet sich ein juristischer Streit in einer heißen Phase: Lokale amerikanische Ureinwohnerstämme haben sich offiziell der Regulierungsfront angeschlossen, um gemeinsam gegen Kalshi, Crypto․com und Robinhood zu kämpfen.
Hintergrund des Ereignisses:
🔹 Im Dezember letzten Jahres haben die Behörden in Connecticut den Sportprognosen und Markthandels auf diesen Plattformen untersagt.
🔹 Kalshi hat daraufhin eine Gegenklage eingereicht, um die Beschränkungen aufzuheben und den Betrieb wieder aufzunehmen.
🔹 Kernkonflikt: Zwei bedeutende indigene Stämme treten für die Regulierungsbehörden ein. Sie haben klar erklärt, dass solche Plattformen gegen das lokale Recht verstoßen und auf ihrem Territorium keinesfalls betrieben werden dürfen.
Warum ist das wichtig?
Indigene Stämme haben in vielen Bundesstaaten entsprechende Franchise-Rechte. Sie sind der Meinung, dass Prognosemärkte im Wesentlichen mit spekulativen Geschäften über Ergebnisse zu tun haben und strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegen müssen. Wenn die Stämme vor Gericht gewinnen, könnte dies in anderen Bundesstaaten der USA eine Kettenreaktion auslösen, die den Compliance-Prozess der betreffenden Plattformen behindert.
Kann der Web3-Prognosemarkt die Angriffe der traditionellen Kräfte überwinden? Diskutieren Sie gerne im Kommentarbereich! 👇
