Trump hat sich dringend von der Zollpolitik der NATO abgewandt, die Marktstimmung hat sich leicht beruhigt, ist aber noch nicht vollständig freigesetzt.
In dieser Woche konzentriert sich der Makromarkt auf die Wirtschaftsdaten am Abend: Die Revision des BIP für das dritte Quartal hat nur begrenzte Auswirkungen, schlechter als erwartet verändert das nicht das Marktvertrauen, besser als erwartet wird die Risikobereitschaft stärken, aber die Zinssenkungserwartungen dämpfen; Die Gewichtung der PCE-Daten im November hat zwar etwas nachgelassen, ist aber ein wichtiger Fenster zur Beobachtung der Inflationstrends. Sinkende Daten werden die Zinssenkungserwartungen weiter festigen. Insgesamt betrachtet liegt die Kernfunktion der heutigen Abenddaten darin, „Landminen zu räumen“. Wenn die Leistung stabil ist, wird sich die Marktstimmung allmählich verbessern, was sich positiv auf die Leistung risikobehafteter Anlagen auswirkt.
Morgen ist die Zinssitzung der Bank von Japan ebenfalls von besonderem Interesse. Der Markt befürchtet derzeit, dass die japanische Regierung Maßnahmen ergreift, um den Yen zu stabilisieren, oder dass die Zentralbank straffende Signale sendet, was zu marginalen Veränderungen der globalen Liquidität führen könnte. Nach der Umsetzung der NATO-Zölle verdaut der Markt allmählich die negativen Nachrichten. Nachdem die Wirtschaftsdaten am Abend und die Zinssitzung der Bank von Japan bekannt gegeben werden, wird die kurzfristige Unsicherheit voraussichtlich vollständig beseitigt, die Marktstimmung wird voraussichtlich umfassend freigesetzt, und die Risikobereitschaft wird sich ebenfalls erholen. Wir warten darauf, dass der Markt sich erholt!
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