Am Dienstag, den 21. Januar, hat Team Liquid sein gesamtes Archiv auf das Walrus-Protokoll verschoben - leise, ohne Aufsehen. Dieses Archiv umfasst alte Highlights, rohe Backstage-Clips sowie Jahre von ultra-hochauflösenden Gameplay-Videos. So viel inaktives Material in Amazons Cloud zu speichern, war zu kostspielig geworden, ein langsamer Abfluss. Dieser Wechsel zieht Jahrzehnte digitaler Geschichte aus einem teuren Mietraum. Anstatt endlose Gebühren zu zahlen, haben sie es dauerhaft in einem dezentralen Netzwerk verankert.

Denken Sie: jedes vergessene Match, Interview, jede Trainingseinheit ist jetzt an das Hauptbuch gebunden. Nicht weil es im Trend liegt, sondern weil Budgets wichtig sind, wenn man auf Tausenden von Stunden Video sitzt, die täglich niemand streamt. Die Anforderungen an die Kaltlagerung haben sich geändert; ihre Reaktion ebenfalls. Ein einzelnes Datenelement kann gleichzeitig an vielen Orten in Walrus-Systemen existieren - vier oder sogar fünf Kopien - wobei Red Stuff sicherstellt, dass es sicher bleibt und dabei wesentlich weniger kostet als die üblichen Cloud-Optionen. Was bringt wirklich Fortschritt? Tokenisierte Highlights stehen jetzt im Mittelpunkt.

Anstatt nur einen alten Stream zu verlinken, könnten Sie die echte Datei halten - ein spezifisches Spiel, einen entscheidenden Zug - aus der Geschichte des eSports, direkt auf Sui als flexible Blobs gespeichert. Dies sind keine statischen Clips. Sie sind darauf ausgelegt, sich zu bewegen, anzupassen, zu reagieren. Die Bandbreitenanforderungen steigen, wenn große Unternehmen globale Zielgruppen bedienen; Walrus bewältigt diese Last sauber durch seine Vision der Medienlagerung und beweist sich hier. Die Partnerschaft zeigt leise Stärke, wo es darauf ankommt: Dateien schnell, nah, verfügbar zu halten, ohne unter Druck ins Stocken zu geraten.

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