Gerade jetzt möchte Walrus die Gewichte von KI-Modellen verwalten - das zeigt sich deutlich in ihrem aktualisierten Plan für Anfang 2026. Während offene Modelle über 70 Milliarden anwachsen und sogar über 400 Milliarden Parameter erreichen, stößt die zentrale Einrichtung von Hugging Face an die Grenzen des Datenflusses. Um diese Art von Belastung zu beheben, führt Walrus Upgrades ein, die den Hauptspeicher weiter dehnen lassen. Anstatt ganze Dateien auf einmal abzurufen, könnten Systeme nur Stücke auf einmal abrufen - winzige Stücke anstelle von vollständigen Downloads.

Etwas, das Red Stuff genannt wird, funktioniert hier wirklich gut. Anstatt von einer Quelle zu ziehen, zieht es Daten gleichzeitig aus vielen Orten, wie ein gemeinsames Netzwerk für künstliche Intelligenz. Erfolg könnte Walrus zum bevorzugten Speichersystem für dezentrale KI-Arbeiten machen. Anfang nächsten Jahres kommt ein Feature namens SEAL Access Controls, das engere Datenschutzrichtlinien für unternehmensspezifische Modelle mit sich bringt. Das richtig zu machen, könnte eine weit verbreitete geschäftliche Nutzung freischalten.

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