#CLARITY_ACT

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Die Auswirkungen des Clarity Act auf Ripples XRP-Bestände sind tiefgreifend. Der "20%-Test" des Gesetzes könnte Ripple zwingen, einen signifikanten Teil seiner XRP zu verkaufen oder neu zu organisieren, insbesondere wenn die Bestände von Ripple-Insidern und -Partnern diesen Schwellenwert überschreiten.

Es gibt mehrere strategische Optionen, die Ripple in Betracht ziehen könnte, um diesen Vorschriften zu entsprechen:

Aufrechterhaltung der aktuellen monatlichen XRP-Freigaben.

Aggressives Re-Escrowing von XRP zur Reduzierung der Zirkulation.

Absichtliches Verbrennen von XRP, um das Gesamtangebot dauerhaft zu verringern.

Strukturierte Verteilungen durch institutionelle Verwahrungslösungen oder ETFs.

Öffentliches oder Drittanbieter-Escrow, möglicherweise mit staatlicher Aufsicht).

Die kürzliche Anerkennung von Ripples RLUSD-Stablecoin durch die DFSA in Dubai ist ein weiterer wichtiger Schritt. Diese Genehmigung, zusammen mit Circles USDC und EURC, bedeutet einen Wechsel zu einem kriterienbasierten Regulierungsrahmen in Dubai, der es Finanzinstituten ermöglicht, RLUSD für verschiedene Operationen im Dubai International Financial Center zu nutzen.

Schließlich die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen in den USA, wobei Morgan Stanleys Schritt, Bitcoin ETFs für wohlhabende Kunden anzubieten, hervorgehoben wird. Ein signifikanter Kapitalzufluss in XRP ETFs und das hohe Handelsvolumen des Assets deuten darauf hin, dass es sich von einem spekulativen Instrument zu einer nützlichen Schiene im globalen Finanzsystem wandelt.

Das zukünftige Finanzsystem wird multi-Ledger und multi-Währung sein, wobei Regulierung und Infrastruktur-Bereitschaft entscheidende Treiber für institutionelle Bewegungen sind.