Viele Ketten sprechen von "Unternehmen." Man kann normalerweise den Unterschied erkennen, indem man sich die langweiligen Artefakte anschaut: Installationsdokumente, versionierte Veröffentlichungen und eine klare Trennung zwischen dem Knoten, den Verträgen und den Werkzeugen.

Der Referenzknoten von Dusk ist Rusk, der offen auf GitHub veröffentlicht wurde. Das Repository ist wie eine tatsächliche Plattform strukturiert: Knoten Einstiegspunkt, Konsensmodul, Genesis-Verträge und Entwicklerkomponenten wie ABI und Kerntypen. Das signalisiert einen Fokus auf Wartbarkeit, nicht nur auf Demos.

Für Smart Contracts hat Dusk einen WASM-Weg eingeschlagen. Es hat ein Rust WASM VM-Projekt (rusk-vm) aufrechterhalten und später archiviert, was auch eine Art von Ehrlichkeit ist: Werkzeuge entwickeln sich weiter, und alte Wege werden eingefroren, anstatt leise zu verrotten.

Aktuelle Rusk-Veröffentlichungen erwähnen die vollständige Aktivierung der Unterstützung von Smart Contracts durch Dritte und das Hinzufügen von WASM-Modulfunktionen. Ein Ingenieur-Update erklärt Arbeiten wie das Hinzufügen einer Bereitstellungsmethode, die serialisierte Konstruktorargumente akzeptiert, eine kleine Funktion, die viel bedeutet, wenn man möchte, dass externe Teams sicher liefern können.

In der realen Welt wird aus "Privatsphäre-Kette" "Software-Stack." Prüfer möchten reproduzierbare Builds. Entwicklerteams möchten stabile Schnittstellen. Betreiber möchten klare Upgrade-Pfade. Dusk löst nicht alles, indem es Blogbeiträge schreibt. Es versucht, es zu lösen, indem es die Teile liefert, die es anderen Menschen ermöglichen, zu bauen – und weiter zu bauen – ohne zu raten.

Eine vorhersehbare VM hilft, dass Datenschutzfunktionen enthalten bleiben. Wenn Verträge auf Primitiven anstelle von benutzerdefinierter Kryptographie basieren, gibt es weniger Fußschüsse, weniger Überraschungen und einen einfacheren Sicherheitsüberprüfungszyklus.

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