Der US-Dollar erlebt Ende 2025 und Anfang 2026 eine erhöhte Volatilität, die durch eine Kombination aus aggressiven Handelspolitiken, sich verändernden geopolitischen Allianzen und laufenden Debatten über die "De-Dollarization" verursacht wird. Während der Dollar Anfang 2025 einen starken Rückgang erlebte und weiteren Druck durch Handels Spannungen ausgesetzt war, hat er Widerstandsfähigkeit gezeigt, wobei sein Status als primäre globale Reservewährung trotz schrittweiser Diversifizierung durch Zentralbanken intakt bleibt.

Handelspolitiken und "Grönland-Konflikt": Die Handelspolitiken der Trump-Administration, einschließlich Drohungen mit hohen Zöllen und geopolitischen Konfrontationen (z.B. der "Grönland-Konflikt"), haben signifikante Schwankungen verursacht, wobei der US-Dollar-Index (DXY) zeitweise die schwächste Performance seit 1980 erlebte.

De-Dollarization-Bemühungen: Länder, insbesondere innerhalb der BRICS-Allianz (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika), suchen aktiv nach Alternativen zum US-Dollar für den Handel, um die Exposition gegenüber Sanktionen und der US-Geldpolitik zu verringern. Dies hat zu einer erhöhten Nutzung lokaler Währungen und Gold geführt, wobei der Anteil des Dollars an den globalen Reserven von etwa 65 % im Jahr 2010 auf 58 % kürzlich gefallen ist.

Fiskalische und monetäre Bedenken: Bedenken hinsichtlich der massiven US-Verschuldung und dem potenziellen Verlust der Unabhängigkeit der Federal Reserve haben den Dollar unter Druck gesetzt.

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