In den letzten zwei Tagen habe ich mich immer wieder an eine Sache erinnert: Schreibe Dusk, schreibe nicht 'Was kann eine Privatsphäre-Kette tun', sondern schreibe, wie DuskEVM Verträge ausführt. Da @dusk_foundation DuskEVM im Fahrplan hat, ist die Plattform eher bereit, Inhalte zu bewerten, die das 'konkrete Ergebnis des Projekts' zeigen.

Auf dieser DuskEVM-Linie ist das Entscheidende nicht die vier Worte 'EVM-kompatibel', sondern der zusätzliche Schritt im Ausführungsweg: Ein Vertragsaufruf läuft nicht nur EVM-Anweisungen, sondern wird auch durch Privatsphäre-Beschränkungen geprüft. Du kannst es so verstehen: Genauso wie man Verträge aufruft, muss es auf Dusk die 'Regeln unter dem aktuellen Zustand' erfüllen, sonst kommt die Transaktion nicht in die Zustandsübertragung. Das heißt, EVM ist nur das Ausführungsmedium; was wirklich entscheidet, ob eine Transaktion in einen Block aufgenommen werden kann, ist, ob diese Beschränkungen gültig sind.

Das zwingt die Entwicklungsweise, konkreter zu werden. Wenn du einen Vermögensvertrag schreibst, ist es nicht damit getan, die Überweisungsfunktion zu beenden, sondern du musst die Bedingungen 'was erlaubt ist/was verboten ist' so schreiben, dass sie vom Ausführungsweg gelesen werden können. Andernfalls kannst du auf DuskEVM keine Transaktion konstruieren, die die Eingangskontrolle besteht. Der Punkt, den die Plattform bewertet, ist hier: Ich lobe Dusk nicht; ich beschreibe, warum Transaktionen in DuskEVM stattfinden oder nicht stattfinden können.

Ich beobachte jetzt DuskEVM von @dusk_foundation und konzentriere mich nur auf eine überprüfbare Tatsache: Wirkt es sich wirklich auf den Aufrufpfad der EVM-Verträge aus, dass 'Regelbeschränkungen vor der Ausführung wirksam werden'? Solange dieser Pfad existiert, ist DuskEVM nicht nur Teil des Ökosystems, sondern hat die strengen Beschränkungen für regulierte Vermögenswerte in die Ausführungsumgebung der Entwickler integriert.

#Dusk $DUSK

DUSK
DUSK
0.1512
-14.28%

@Dusk