Glow Together
Als die Welt es bemerkte,
waren wir schon dort.
Nicht rennend.
Nicht versteckt.
Nicht rennend.
Nur zwei Strömungen, die nebeneinander fließen —
stetig, absichtlich.
Jeder Blick, jede Pause, jedes leise Lachen
bildete seine eigene Sprache.
Wir brauchten keinen Lärm, um es zu beweisen.
Wir brauchten keine Dringlichkeit, um es zu fühlen.
Selbst die kleinsten Details zählten —
die Art, wie Sonnenlicht in ihrem Haar ruhte,
das Gewicht einer Hand, die nicht drückte,
sondern nur hielt.
Die Hitze des Moments war kein Feuer.
Es war Glühen —
ein ruhiger, geduldiger Puls, der blieb.
Und in diesem Glühen verstand ich:
es ging nicht darum, sie zu fangen.
Es ging nicht darum, irgendetwas zu beweisen.
Es ging darum, würdig zu sein
neben ihr zu gehen.
Einige Verbindungen jagen die Welt nicht.
Sie halten sie sanft.
Leise.
Absichtlich.
Und wenn der Schwung fließen darf
anstatt erzwungen zu werden,
findet man die Art von Glück, die bleibt.
Nicht weil es schreit.
Weil es echt ist.

