Die erste Mal, dass Sie eine echte On-Chain-App erstellen, erkennen Sie schnell: die Kette ist nicht das Problem. Das Problem ist alles drumherum - Dateien, Benutzerdaten, Berichte, Protokolle, Inhalte. Und in dem Moment, in dem sich diese Daten exponiert anfühlen, hören die Leute auf, Ihre App zu verwenden. Das ist die Lücke, die Walrus zu schließen versucht. Walrus ist dezentrale Speicherung, die für große Dateien entwickelt wurde. Es verteilt Daten über viele Knoten, sodass Apps nicht von einem Server abhängig sind. Aber Walrus ist in einer Sache ehrlich: standardmäßig ist der Speicher öffentlich. Wenn Sie Privatsphäre möchten, stellen Sie nicht vor - es muss entworfen werden. Das ist, wo Seal ins Spiel kommt.

Anstatt Daten auf der Speicherebene zu verbergen, macht Walrus Privatsphäre programmierbar. Dateien werden vor dem Hochladen verschlüsselt. Walrus speichert die verschlüsselten Daten und Seal kontrolliert, wer sie tatsächlich öffnen kann. Wenn Sie dazu berechtigt sind, entschlüsseln Sie. Wenn nicht, sehen Sie nichts Nützliches. Das ist wichtiger, als die Leute denken. Händler wollen nicht, dass Forschungsergebnisse durchsickern. Apps wollen nicht, dass Benutzer Angst haben, hochzuladen. Privatsphäre ist keine Ideologie – sie ist Bindung. Walrus verspricht keine magische Privatsphäre. Es gibt den Entwicklern die Werkzeuge, um Werte zu schützen, den Zugang zu kontrollieren und die Benutzer komfortabel zu halten, während sie on-chain bleiben. Und so fangen dezentrale Apps an, sich wie echte Produkte zu verhalten.



