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Verschlüsselung und Sicherheit.
In einer Ära, in der Datenleckagen fast täglich auftreten, ist die Informationssicherheit oberste Priorität. Walrus wurde mit der Philosophie "Privacy-First" entwickelt. Obwohl Daten in einem öffentlichen Netzwerk gespeichert werden, bedeutet das nicht, dass jeder den Inhalt einsehen kann. Dieses Protokoll unterstützt die End-to-End-Verschlüsselung, die sicherstellt, dass nur der rechtmäßige Inhaber des Verschlüsselungsschlüssels die Daten entschlüsseln und lesen kann.
Die Sicherheit bei Walrus ist strukturell. Da Daten unter Verwendung von Erasure-Coding aufgeteilt und über verschiedene Knoten auf der ganzen Welt verteilt werden, kann ein Hacker nicht einfach einen Server angreifen, um Daten zu stehlen. Sie müssen Dutzende oder sogar Hunderte von Knoten gleichzeitig in verschiedenen Jurisdiktionen kompromittieren, was mathematisch nahezu unmöglich ist.
Darüber hinaus nutzt Walrus die Konsenssicherheit der Sui-Blockchain. Jede Speichertransaktion wird dauerhaft und unveränderlich (immutable) aufgezeichnet. Dies verhindert Angriffe, bei denen jemand versucht, die Existenz von Daten zu fälschen oder Transaktionsbeweise zu löschen. Die kontinuierliche Integritätsprüfung stellt sicher, dass jedes Datenfragment (Sliver) intakt bleibt und nicht von speichernden Knoten manipuliert wird.
Für Unternehmen, die mit sensiblen Daten umgehen, bietet Walrus ein Maß an Widerstandsfähigkeit, das die aktuellen Branchenstandards übertrifft. Selbst in Szenarien mit verheerenden Naturkatastrophen, die Rechenzentren auf einem Kontinent zerstören, bleiben die in Walrus gespeicherten Daten dank ihrer globalen Redundanz sicher und verfügbar. Dies ist der neue Standard im Risikomanagement für digitale Daten, der die Transparenz der Blockchain mit einem hohen Maß an Vertraulichkeit kombiniert.

