Nicht in der Lage, für die Unterkunft zu bezahlen, war der Mann gezwungen, ein halbes Jahr… auf einem Baum zu verbringen. Das Leben zwingt Menschen manchmal in Situationen, in denen die Wahl unmöglich und grausam erscheint. So erging es auch einem Bewohner Malaysias, der ganze sechs Monate zwischen den Ästen lebte. Er baute sich eine improvisierte „Unterkunft“, hängte bescheidene Habseligkeiten direkt am Baum auf und schlief in beachtlicher Höhe, täglich das Risiko eingehend, herunterzufallen.
Früher verdiente der Mann sein Geld mit der Herstellung von Kissen, aber nach dem Verlust seines Jobs blieb er ohne Einkommen und schließlich ohne Lebensunterhalt. Das führte ihn zu dieser verzweifelten Entscheidung. Der einzige Vorteil dieses Unterschlupfes war die relative Abgeschiedenheit – das dichte Blätterdach verbarg ihn zuverlässig vor neugierigen Blicken.
Glücklicherweise wurde diese Geschichte von dem bekannten malaysischen Wohltäter Kuan Chi Heng bemerkt. Er half dem Obdachlosen finanziell, gab ihm die Chance, ein Zimmer zu mieten und ein neues Leben zu beginnen.
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