Viele Menschen betrachten Dusk Foundation's DuskEVM nur als "EVM-kompatibel", aber ich lege mehr Wert darauf, wie niedrig die Zugangskosten sind. Die Hauptnetzparameter sind klar, die Chain-ID ist festgelegt, die RPC- und WSS-Eingänge sind öffentlich, und der Browser verwendet das ausgereifte Blockscout-System. Diese scheinbar grundlegenden Dinge entscheiden darüber, ob Institutionen es in ihren standardisierten Betrieb integrieren können. Der Zugang von Institutionen zur Chain basiert nicht auf Leidenschaft, sondern auf Prozessen. Prozesse erfordern stabile Netzwerkparameter, nachvollziehbare Blockansichten und überwachte Knoten und Schnittstellen. Dusk Foundation stellt diese als öffentlich verfügbare Fähigkeiten bereit, was bedeutet, dass sie DuskEVM von "entwicklerfreundlich" zu "betrieblich kontrollierbar" weiterentwickeln.

Noch wichtiger ist, dass DUSK in DuskEVM direkt die nativen Gasgebühren übernimmt, was die Kostenbasis einheitlich macht und Budgetierung sowie Abrechnung einfacher gestaltet. Institutionen mögen keine Token-Modelle mit zusätzlichen Gebühren, da dies die Abstimmung von Finanz- und Risikomanagementsystemen erschwert. Nachdem die Kostenbasis vereinheitlicht wurde, hat Dusk Foundation die Chance, On-Chain-Interaktionen in wiederholbare tägliche Operationen zu verwandeln, anstatt in einmalige Experimente. Das nächste, was es zu beobachten gilt, ist, ob die Vertragsaufrufe und Transaktionsgebühren von einem niedrigen Niveau ansteigen und eine kontinuierliche Kurve bilden. Solange die Kurve stabil bleibt, wird die Nachfrage nach DUSK von "optional" zu "notwendig" wechseln.

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DUSK
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