Kurz gesagt, die Gebühren fressen einfach das Kapital der Luftwährung auf, je größer die Position, desto mehr Kapital wird natürlich aufgezehrt, sodass nichts übrig bleibt. Aber wenn man es umkehrt, wird das Schicksal der Luftwährung letztendlich sicher null sein. Aus der Handelsperspektive sind Gebühren auch eine Art Kosten, und es ist unmöglich, dass der Marktbetreiber die Gebühren konstant bei -2% hält. Man muss die maximalen Verluste gut berechnen, eine angemessene Position öffnen und darauf warten, dass der Wert null erreicht, was auch profitabel sein kann. Die Voraussetzung ist, dass die Gebühren und der Liquidationspreis klar berechnet werden, ein niedriger Hebel ist notwendig, sonst wird man nur Geld verlieren.