Wenn ich als jemand, der seit über zehn Jahren in der Spiele- und Unterhaltungsindustrie tätig ist, darüber nachdenke, ist das größte Problem von Blockchain-Spielen: Es sieht zu sehr nach Blockchain aus und zu wenig nach Spielen. Die meisten Projekte sind von Finanzmodellen und Token-Spekulationen besessen und haben vergessen, dass das ursprüngliche Ziel der Spieler, ein Spiel zu spielen, "Spaß" ist. Daher haben wir, als das Vanar-Team beschlossen hat, auf den Markt zu gehen, nicht ein weiteres undurchsichtiges Whitepaper mitgebracht, sondern eine fundierte Branchenerfahrung. Wir wissen, dass Web3, um die nächste Milliarde Nutzer zu gewinnen, zuerst "unterhaltsam und benutzerfreundlich" werden muss.
Unsere Strategie ist sehr pragmatisch: Wir bilden die Nutzer nicht aus, sondern bieten ihnen ein Erlebnis. Zum Beispiel arbeiten wir direkt mit Top-Filmen und Sport-IP über das Virtua-Metaversum zusammen, um coole virtuelle soziale Räume zu schaffen; unser VGN-Spielegnetzwerk für Entwickler bietet ein einfaches SDK, mit dem sie schnell Spiele wie Candy Crush oder Wettbewerbe auf Blockchain-Assets integrieren können. Nutzer können sich sogar direkt mit ihrem WeChat-Konto anmelden und in fünf Minuten spielen, ohne die darunter liegende Technologie zu spüren.
Das ist der Schlüssel: Wenn Spieler nicht mehr verstehen müssen, was "Private Keys" und "Gasgebühren" sind, können sie die Vorteile der Blockchain wirklich erfahren – zum Beispiel, dass die mühsam erkämpfte legendäre Waffe wirklich dir gehört und sogar in ein anderes Spiel mitgenommen werden kann, um sie dort zu zeigen. Wir versuchen nicht, die Blockchain neu zu gestalten, sondern nutzen die Blockchain, um eine gerechtere und vernetzte Zukunft der Unterhaltung zu schaffen. Dieser Weg hat keine Abkürzungen; er basiert auf einem tiefen Verständnis der Branche und dem Geduld, die Erfahrung Schritt für Schritt zu perfektionieren.

