Wie Walrus die Serversicherheit und Netzwerksicherheit aufrechterhält
Serversicherheit ist der Bereich, in dem die meisten dezentralen Speicherprojekte leise scheitern.
Walrus tut dies nicht. Sein Sicherheitsmodell ist kryptografisch, wirtschaftlich und verteilt – nicht vertrauensbasiert.
Erstens wird die Datenintegrität durch Hash-Verpflichtungen durchgesetzt. Jeder Versuch, gespeicherte Daten zu ändern, ist sofort erkennbar, da die Hashes nicht mit den On-Chain-Beweisen übereinstimmen. Keine Mehrdeutigkeit, keine manuellen Überprüfungen.
Zweitens verwendet Walrus Nachweis-Mechanismen für den Speicher. Knoten müssen regelmäßig nachweisen, dass sie weiterhin zugewiesene Daten besitzen. Wenn sie scheitern, werden sie bestraft oder entfernt. Dies verhindert falsche Knoten, träge Speicherung und stillen Datenverlust.
Drittens verlässt sich das Netzwerk auf Redundanz durch Löschcodierung, nicht auf blinde Replikation. Selbst wenn mehrere Server offline gehen oder angegriffen werden, bleiben die Daten wiederherstellbar. Dies macht großflächige Ausfälle extrem schwierig.
Schließlich sind Anreize wichtig. Speicheranbieter setzen Werte ein und verdienen Belohnungen, nur wenn sie sich ehrlich verhalten. Das Angreifen des Netzwerks ist wirtschaftlich irrational. Kombiniert mit Dezentralisierung entfernt dies zentrale Serverangriffsvektoren vollständig.
Fazit: Walrus „hofft“ nicht, dass Daten sicher sind. Es beweist es, setzt es durch und verteidigt es finanziell. So wird echte Web3-Infrastruktur aufgebaut.

