Walross und Sui: Datenschutz im Blockchain-Speicher neu denken
Seien wir ehrlich: Dezentralisierung bedeutet nicht viel, wenn Ihre Daten nicht privat, verifizierbar und für niemanden, der damit herumspielen möchte, unerreichbar sind.
Hier ist, was ich immer wieder bemerke: Die Leute in Web3 sprechen viel über Datenschutz, aber normalerweise meinen sie nur, Transaktionen oder Wallet-Bestände zu verbergen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der echte Kopfschmerz besteht darin, große Datenmengen privat zu halten, und genau da kommt Walross ins Spiel.
Walross basiert auf Sui und bringt eine neue Art von Speicherschicht. Es geht nicht nur darum, Dateien irgendwo abzuladen. Ihre Daten bleiben privat, sind aber dennoch zur Überprüfung offen. Wie? Walross zerlegt Daten in Stücke mit Löschkodierung, verschlüsselt alles und verteilt es über eine Reihe unabhängiger Knoten. Keine einzelne Person oder Gruppe kann Ihre Informationen einsehen oder Sie davon abhalten, aber Apps können immer überprüfen, dass nichts manipuliert wurde.
Das behebt tatsächlich ein langjähriges Problem in Web3-Projekten, die auf Wände stoßen, wenn sie versuchen, Datenschutz mit Compliance in Einklang zu bringen. Walross macht es möglich, zu beweisen, dass Ihre Daten existieren und intakt sind, ohne jemals preiszugeben, was sich darin befindet. Audits und Governance erfolgen, ohne dass jemand die Daten zentralisiert, was ehrlich gesagt entscheidend ist, wenn Sie möchten, dass diese Dinge bestehen bleiben.
Zusammenfassend ist dies nicht nur ein Ort, um Dateien zu parken. Walross ist die Datenschutzinfrastruktur, die die nächste Welle von DeFi, digitaler Identität und sogar Unternehmenswerkzeugen antreiben könnte. Speicheranbieter werden in WAL-Token bezahlt, sodass das Netzwerk zuverlässig bleibt und jeder einen Grund hat, es reibungslos am Laufen zu halten.
Mit Walross verarbeiten dezentrale Apps nicht nur vertrauenslose Transaktionen. Die darunter liegenden Daten sind gesperrt, verifizierbar und niemand kann damit herumspielen oder es abschalten.
Was denken Sie? Ist datenschutzorientierter Speicher wie Walross das Rückgrat, das Web3 wirklich braucht?
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