Die meisten Apps scheitern nicht aufgrund von Ideen, sondern weil die Infrastruktur nicht skalierbar ist.

Hier wird das Walrus-Protokoll für Entwickler interessant. Als programmierbare Speicherschicht auf Sui aufgebaut, ermöglicht Walrus Apps, Daten sicher zu speichern und gleichzeitig Logik direkt an diese Daten anzuhängen. Zugriffsregeln, Freigabebedingungen oder Ablauf können auf der Speicherebene behandelt werden, anstatt sich auf komplexe Off-Chain-Systeme zu verlassen.

Aus einer langfristigen Perspektive macht das den Aufbau nachhaltiger. Entwickler müssen den Speicher nicht umgestalten, während Anwendungen wachsen oder sich Anforderungen ändern. Da Walrus so konzipiert ist, dass es flexibel und kettenagnostisch ist, kann es sich parallel zu neuen Plattformen und Standards weiterentwickeln. Es geht hier nicht um Abkürzungen oder Wachstumshacks, sondern darum, den Entwicklern zuverlässige Werkzeuge zu geben, die mit ihren Ideen im Laufe der Zeit wachsen.

Glaubst du, dass programmierbarer Speicher zu einem grundlegenden Baustein für langlebige dApps werden wird?

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