Walrus tritt als ein Schlüsselprotokoll für das AI-Zeitalter auf und geht eines der größten Probleme an: wie wir Daten in großem Maßstab speichern, zugreifen, verifizieren und tatsächlich Geld verdienen. AI-Systeme verlangen immer mehr Daten, aber die alten zentralisierten Speicherlösungen stoßen immer wieder auf die gleichen Probleme: Vertrauensfragen, Ausfallzeiten, komplizierte Eigentumsverhältnisse, steigende Kosten. Walrus durchbricht all das. Es ermöglicht den Menschen, dezentrale, programmierbare Datenmärkte zu schaffen, in denen Sie Daten effizient speichern und handeln, ihre Authentizität überprüfen und das alles offen tun können, ohne dass ein Mittelsmann das Sagen hat. Es geht hierbei nicht nur um kleine Dateien. Walrus ist für massive Datensätze ausgelegt. AI-Entwickler, große Unternehmen, Datenanbieter – sie können alle Daten veröffentlichen, abrufen und monetarisieren, unterstützt durch kryptografische Beweise, dass die Daten echt und immer verfügbar sind. Datenbesitzer müssen die Kontrolle nicht abgeben. Gleichzeitig erhalten AI-Systeme Zugang zu hochwertigen Datensätzen, erlauben diese ohne Genehmigung, sind jedoch dennoch konform. Und hier wird es interessant: Walrus richtet die Anreize für alle Beteiligten aus. Speicheranbieter, Datenverleger, AI-Konsumenten – sie haben alle etwas zu gewinnen. Daten hören auf, ein blockiertes Gut zu sein, und werden Teil einer offenen, florierenden Wirtschaft. Kurz gesagt, Walrus ebnet den Weg für eine Dateninfrastruktur, die tatsächlich mit der atemberaubenden Geschwindigkeit der AI-Innovation Schritt hält, während der Bedarf an Vertrauen minimiert wird.

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