Warum BTC, ETH und SOL auch dann schwanken, wenn die Fed "befehlt"?!
Die Fed beeinflusst die Liquidität und die Kosten des Geldes, aber die Märkte warten nicht auf die offizielle Bestätigung: sie bewegen sich auf der Grundlage von Erwartungen.
Im Moment ist die dominierende Erwartung "hohe Zinsen noch eine Weile": die Inflation ist im Vergleich zu den Höchstständen gesunken, bleibt aber hoch genug, um die Fed vorsichtig zu machen.
Wenn das Szenario unklar ist (weder nahen, sicheren Senkungen noch einer neuen Straffung), neigen große Kapitalien dazu, schneller ein- und auszutreten: dies reduziert die Kontinuität der Trends und erhöht den Range-Trading.
Das sieht man auch an den Strömen: gute Wochen mit Zuflüssen in die ETFs können von Tagen mit bedeutenden Abflüssen gefolgt werden, daher ist das institutionelle "Gebot" nicht konstant.
In einem solchen Markt laufen Breakouts oft nicht "durch": der Preis bricht, zieht Long/Short an, kehrt dann in den Bereich zurück (klassisches Chop).
Was man stattdessen anstelle der Nachrichten beachten sollte:
1) Brüche mit mehreren Abschlüssen über dem Niveau und nicht nur einem einzigen Spike
2) Pullbacks, die halten (nicht sofort zurückkehren)
3) Ströme und Volatilität, die "persistenter" werden.
Es ist nicht so, dass "man monatelang nicht einsteigen kann", es ist so, dass der Markt in Phasen der Unsicherheit den Trend weniger belohnt und die Selektivität belohnt; flach zu bleiben oder die Größe zu reduzieren, ist oft eine Wahl von Profis, nicht von Anfängern#TrumpCancelsEUTariffThreat
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