Rick Rieder’s Quoten für den Fed-Vorsitz erreichen Rekordhoch nach Trump-Treffen

Die Chancen, dass BlackRocks Rick Rieder der nächste Vorsitzende der Federal Reserve wird, haben kürzlich ein Allzeithoch erreicht, wobei die Prognosemärkte ihm eine Wahrscheinlichkeit von etwa 35 % zuweisen, obwohl er weiterhin hinter dem aktuellen Favoriten, Kevin Warsh, zurückliegt.

Wichtige Erkenntnisse

Steigende Quoten: Rieders Quoten haben sich in der vergangenen Woche verdoppelt, nachdem Präsident Trump ihn nach einem kürzlichen Treffen als "sehr beeindruckend" bezeichnete.

Aktuelle Stellung: Auf Prognoseplattformen wie Polymarket hat Rieder eine ungefähr 35%ige Chance, nominiert zu werden, und liegt damit hinter dem ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh, der derzeit mit etwa 44 % die Wetten anführt.

Das Feld: Rieder ist einer von vier Finalisten für die Position, neben Kevin Warsh, Christopher Waller und Kevin Hassett. Präsident Trump hat angedeutet, dass er kurz davor steht, eine Entscheidung zu treffen.

Politische Haltung: Rieder hat Unterstützung für eine Senkung der US-Zinsen auf 3 % geäußert, ein Schritt, der mit der Präferenz des Präsidenten für niedrigere Zinsen übereinstimmen würde.

Powells Amtszeit: Der aktuelle Fed-Vorsitzende, Jerome Powell, wird voraussichtlich bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai 2026 im Amt bleiben. Eine anhängige Untersuchung des Justizministeriums zu Powell könnte den Ersatzprozess beeinflussen.

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