🚨 Großer Moment in Davos!

Kanadas PM Mark Carney brachte die Bühne zum Beben, indem er globale Mächte anprangerte, die die Regeln nach Belieben ändern. Er nannte die USA nicht beim Namen, aber jeder wusste, wen er meinte.

Kanada ist stark von der US-Wirtschaft abhängig, sieht sich jedoch weiterhin Druck, Zöllen und Respektlosigkeit ausgesetzt – sogar Witze darüber, dass es der „51. Bundesstaat“ sei. 🇨🇦➡️🇺🇸

Mit einer cleveren Geschichte deckte Carney auf, wie „Freihandel“ mit nur einem Tweet der USA verschwindet. Seine kraftvolle Aussage stahl die Show:

👉 Mittlere Mächte sitzen entweder am Tisch… oder sind auf dem Menü.

Kanada verlor Milliarden an Agrarexporten aufgrund der Handelskriege zwischen den USA und China – nur um im Prozess selbst Schaden zu nehmen.

Carney schlug eine neue Idee vor: flexible Allianzen statt blinder Loyalität. Er sagte sogar, Kanadas neuer Handelsfahrplan mit China fühle sich stabiler an als der Umgang mit den USA.

Er versprach auch, an Dänemark über Grönland festzuhalten und deutete sogar NATO-Unterstützung an, falls erforderlich.

Frankreichs Macron und die EU-Chefin von der Leyen unterstützten die Botschaft und warnten die USA, dass die Verbündeten Gegenmaßnahmen vorbereiten.

🔥 Davos sendete ein klares Signal:

Mittlere Mächte wachen auf. Das alte System bricht.

💭 Ihre Gedanken?

Können mittlere Mächte gegen die Dominanz der USA vereint werden?

Ändert sich die Weltordnung schneller als erwartet?

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