Hier ist, was man aus der Flut der 59 Stablecoin-Projekte, die von Wall Street gestartet wurden, mitnehmen sollte.

​1️⃣ Das Ende des traditionellen „Cash“? 💵

Giganten wie JP Morgan und Fidelity bringen keine Spielereien auf den Markt. Sie schaffen Zahlungsinfrastrukturen. Im Jahr 2025 überschritt das Transaktionsvolumen in Stablecoins die 33 000 Milliarden Dollar und übertraf die kombinierten Netzwerke von Visa und Mastercard.

​2️⃣ Die Falle der Banken: Der Krieg um die Rendite 📉

Warum diese Eile? Der GENIUS Act in den USA hat die Regeln klargestellt.

Die Banken wollen Ihre Dollars digitalisieren, um die 5% Rendite der Staatsanleihen zu erfassen.

♟️Ihr Plan: Ihnen die Geschwindigkeit der Blockchain zu bieten, aber die Zinsen für sich zu behalten. Es ist die "konfiskierte Rendite".

3️⃣ Die institutionelle Spaltung 🪙

Es gibt jetzt zwei Welten:

🔹️Die Zahlungs-Stablecoins (PayPal, Banken): Entworfen für Ausgaben, bringen aber 0% für den Nutzer.

🔹️Die Stablecoins DeFi: Entworfen für Ersparnisse und Rendite (wie die Pools auf Ethereum).

📌 Zusammenfassung 🏹✨️:

Die Ankunft von Wall Street validiert die Technologie endgültig, bedroht jedoch Ihre finanzielle Souveränität. Seien Sie keine einfachen Nutzer ihrer Werkzeuge; bleiben Sie Eigentümer Ihrer Vermögenswerte auf dezentralen Infrastrukturen.

Die Stabilität kommt, aber die Rendite bleibt eine Eroberung der DeFi. 🛡️

DYOR 🤓

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