Walross: Energie neu denken in dezentraler Speicherung
Jemand hat mich kürzlich gefragt, ob dezentrale Speicherung nur ein weiteres Energieproblem ist, das darauf wartet, zu wachsen. Es ist eine berechtigte Sorge. Traditionelle Rechenzentren verbrauchen kontinuierlich Strom, und frühe Blockchain-Designs haben nicht gerade ein besseres Beispiel gesetzt.
Walross geht das Problem aus einem anderen Blickwinkel an. Auf Sui aufgebaut und mit effizientem Proof-of-Stake gesichert, vermeidet es den Energieverbrauch, der durch brutales Konsens entsteht. Speicherung wird nicht schwerer, wenn sie skalierbar ist; sie wird schlanker. Mit Red Stuff, das unnötige Duplikationen reduziert, sind weniger Maschinen erforderlich, um die gleiche Arbeit zu leisten.
Es gibt keine große Erzählung, die damit verbunden ist. Nur absichtliche Ingenieursentscheidungen, die auf Effizienz abzielen.
Diese Unterscheidung ist wichtig, denn Nachhaltigkeit ist nicht länger ein „nice-to-have“, sondern eine Einschränkung.
Walross existiert, um zu zeigen, dass Web3-Infrastruktur wachsen kann, ohne Energieverschwendung als Kollateralschaden zu behandeln.


