Auf Walrus bleibt Daten nicht einfach, weil niemand sie berührt hat.
Blobs ticken ruhig auf das Ablaufdatum zu, epochal für epochal, egal ob Lesevorgänge stattfinden oder nicht. Die WAL-Buchhaltung kümmert sich nicht um Popularität. Sie kümmert sich um die Zeit innerhalb der durchgesetzten Verfügbarkeit.
Das ist der Teil, den die meisten Menschen übersehen. Speicherung auf Walrus ist ein aktiver Vertrag, kein passives Dumping. Wenn ein Team vergisst zu erneuern, degradiert der Blob nicht langsam. Er fällt sauber heraus. Keine Warnungen in die Lesevorgänge eingebaut. Keine sanften Fehler.
Das zwingt Apps dazu, den Datenlebenszyklus als Code zu behandeln, nicht als Hoffnung.

