Wenn Sie einen Entwickler fragen, der heute einen Ethereum-Knoten betreibt, ist die Beschwerde die gleiche: "Es ist riesig, es ist langsam, es ist teuer".

Die Blockchain-Infrastruktur hat ein ernsthaftes Problem mit "Übergewicht". Der Standard-Client (Geth), geschrieben in Go, war revolutionär, trägt aber das Gewicht von Jahren und eine Einschränkung der Sprache selbst: der sogenannte Garbage Collector, der die Verarbeitung zufällig stoppt, um den Speicher zu bereinigen. Bei hoher Nachfrage entstehen dadurch Engpässe.

Plasma hat beschlossen, nicht "Wasser zu schöpfen". Anstatt zu versuchen, das alte Geth zu optimieren, wurde das Netzwerk auf Reth (Rust Ethereum) aufgebaut.

Warum ist das wichtig, wenn Sie kein Programmierer sind?

Weil Rust eine Sprache ist, die diesen "Garbage Collector" nicht benötigt. Sie verwaltet den Speicher in Echtzeit, ohne Unterbrechungen.

Das praktische Ergebnis ist brutal:

Blitzsynchronisation: Ein Reth-Knoten synchronisiert in Stunden oder Tagen, nicht Wochen.

Stabilität: Ohne die Latenzspitzen, die durch die Speicherbereinigung von Go verursacht werden.

Kosten: Benötigt viel weniger Speicherplatz und RAM.

Während andere L1- und L2-Netzwerke Maschinen von der NASA verlangen, um Validatoren zu betreiben, konzentriert sich Plasma auf Ingenieureffizienz. Leistung bedeutet nicht nur hohe TPS auf dem Papier; es geht darum, dass die Software den Druck standhält, ohne aufzugeben, wenn das Netzwerk überlastet ist.

Die Zukunft der Infrastruktur ist Rust. Wer bei Go bleibt, wird zurückbleiben.

@Plasma #Plasma $XPL