Bullish oder Bearish kommt in diesem Krieg.

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Früh im Jahr 2026 hat Präsident Donald Trump seine Bemühungen verstärkt, Grönland unter die Kontrolle der USA zu bringen, und nennt es entscheidend für den "Weltsschutz" und die nationale Sicherheit der USA.

​Die "Goldene Kuppel": Die US-Administration betrachtet Grönland als eine kritische Säule für ihren vorgeschlagenen "Goldene Kuppel"-Raketenabwehrschild.

​Gegen China und Russland: Es gibt erhebliche Bedenken in Washington, dass, wenn die USA sich keinen stärkeren Fußabdruck sichern, Russland oder China die sich öffnenden Schifffahrtsrouten und den mineralischen Reichtum der Arktis dominieren werden.

​Der "Davos-Rahmen": Am 21. Januar 2026 kündigte Trump beim Weltwirtschaftsforum einen "Rahmen für einen zukünftigen Deal" hinsichtlich der Arktissicherheit an. Während die Einzelheiten vage sind, scheint es, dass es um eine erhöhte militärische Präsenz der USA/NATO geht, anstatt um einen direkten "Kauf" des Territoriums.

​Wird eine "Besetzung" geschehen?

​Militärische Gewalt ausgeschlossen: Trotz früherer aggressiver Rhetorik und Drohungen mit Handelszöllen gegen europäische Verbündete erklärte Präsident Trump im Januar 2026, dass er keine militärische Gewalt einsetzen wird, um Grönland zu übernehmen, und sagte: "Ich muss keine Gewalt anwenden... Ich werde keine Gewalt anwenden."

​Wirtschaftlicher Druck: Die USA haben stattdessen wirtschaftlichen Druck ausgeübt, indem sie mit 10% bis 25% Zöllen auf europäische Nationen, die dem Deal widersprechen, gedroht haben. Diese Drohungen wurden kürzlich nach Gesprächen mit der NATO-Führung ausgesetzt.

​Dänische und grönländische Widerstände: Dänemark und die selbstverwaltende Regierung Grönlands haben festgehalten: "Grönland ist nicht zum Verkauf." Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärte, dass die dänische Souveränität nicht verhandelbar ist, obwohl sie für einen "konstruktiven Dialog" über die Arktissicherheit offen sind.