Der kanadische Premierminister hielt gestern eine Rede beim Weltwirtschaftsforum, die wahrscheinlich für immer in Erinnerung bleiben wird. Der kanadische Premierminister ist vielleicht der erste westliche Führer, der offen die Widersprüche zwischen dem Westen und den Großmächten aufzeigt.

#WEFDavos2026

Einige Auszüge aus seiner historischen Rede

„Wir wussten, dass die Geschichte einer auf internationalem Recht basierenden Weltordnung teilweise falsch war… dass die Mächtigen sich immer dann befreien konnten, wann sie wollten… und dass internationales Recht je nach Identität des Angeklagten oder des Opfers mit unterschiedlichem Schweregrad angewendet wurde.“

„Diese Fiktion funktionierte und die amerikanische Hegemonie bot insbesondere öffentliche Vorteile… deshalb haben wir dieses Schild ins Fenster gestellt… dieses Geschäft funktioniert nicht mehr.“

„Lassen Sie mich klarstellen, wir befinden uns nicht in einer Übergangsperiode, sondern in einer Bruchphase.“

„Die Großmächte haben die wirtschaftliche Integration zur Waffe gemacht. Zölle als Druckmittel. Finanzstrukturen zur Nötigung. Lieferketten wurden in Verwundbarkeiten verwandelt, die ausgenutzt werden können.“

„Man kann nicht in der Lüge des gegenseitigen Nutzens leben, wenn die Integration selbst ein Mittel der Unterwerfung wird.“

„Diese multilateralen Institutionen… WTO, UN, COP… sind in Gefahr.“

„Wenn Regeln dich nicht schützen, musst du dich selbst schützen.“

„Eine befestigte Welt wird ärmer, fragiler und weniger nachhaltig sein.“

„Hegemoniale Mächte können ihre Beziehungen nicht immer in Gewinne umwandeln. Verbündete werden sich diversifizieren, um sich gegen Unsicherheit zu schützen… Die Autonomie, die einst auf Regeln basierte, wird nun in der Fähigkeit verwurzelt sein, Druck standzuhalten.“

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