Ich habe versucht, Walrus zu verstehen, ohne es als „Infrastruktur“ oder „Speicherung“ zu betrachten. Ich stelle einfach eine einfache Frage: Entspricht das, wie sich echte Anwendungen im Laufe der Zeit verhalten? Dort begann es für mich Sinn zu machen.

Die meisten Apps behandeln Daten nicht als abgeschlossen. Sie kommen ständig darauf zurück. Sie aktualisieren sie, beziehen sie ein, überprüfen sie und bauen neue Funktionen darum herum, während sich die Dinge ändern. Walrus scheint mit dieser Annahme entworfen worden zu sein, anstatt Speicherung als endgültiges Ziel zu behandeln.

Was ebenfalls auffiel, ist das Tempo. Speicherung wird im Voraus bezahlt, aber die Belohnungen sind allmählich verteilt. Nichts fühlt sich gehetzt oder auf schnelle Aufmerksamkeit ausgelegt an.

Es ist noch früh, und die tatsächliche Nutzung wird der entscheidende Faktor sein. Aber die Art und Weise, wie Walrus Daten angeht, fühlt sich praktisch, ruhig und fokussiert darauf an, wie die Dinge tatsächlich funktionieren.

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