Am 21. Januar 2026 kündigte Trump an, die ursprünglich für den 1. Februar geplanten Zölle auf 8 europäische Länder abzuschaffen, mit der Begründung, dass ein Kooperationsrahmen mit NATO-Generalsekretär Stoltenberg in Bezug auf Grönland und die Arktis erreicht wurde, der die Zölle als Druckmittel ersetzen kann, um die Kerninteressen zu verwirklichen.

Ereigniszeitlinie

- 17. Januar: Trump erklärt, dass auf Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland 10% Zölle erhoben werden, die am 1. Juni auf 25% erhöht werden sollen, um Druck auszuüben, Grönland „zu kaufen“.

- 20. Januar: Das Europäische Parlament friert die Genehmigung des Handelsabkommens zwischen den USA und Europa ein, die EU bereitet eine Gegenliste im Wert von 93 Milliarden Euro vor und plant, am 22. einen Notgipfel abzuhalten.

- 21. Januar: Nach dem Treffen in Davos kündigt Trump die Aufhebung der Zölle an und erklärt, dass ein „dauerhaft gültiger“ Kooperationsrahmen erreicht wurde, der die „Iron Dome“-Raketenabwehr und den Zugang zu Rohstoffen betrifft; gleichzeitig wird eine militärische Übernahme ausgeschlossen.

- Folgendes: Der US-Vizepräsident, der Außenminister und andere sind für die Verhandlungen verantwortlich; Dänemark lehnt Gespräche über die Souveränität Grönlands ab, die EU hält weiterhin an den Plänen für den Gipfel fest.

Schlüsselgründe für die Aufhebung der Zölle

- Umsetzung von Alternativen: Förderung der Verteidigung und Ressourcenkooperation im Rahmen der NATO, um Souveränitätsstreitigkeiten und eine Spaltung der NATO zu vermeiden.

- Risiko eines Handelskriegs: Die Gegenliste der EU trifft direkt die US-Landwirtschaft und die Finanzmärkte, inländische Oppositionsstimmen sind laut.

- Strategiewechsel: Von der lautstarken Druckausübung durch „Inselkauf“ hin zu einer Stabilisierung der militärischen und ressourcentechnischen Präsenz in der Arktis durch die NATO.

#特朗普取消对欧关税威胁

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