Das hat gerade eine Grenze überschritten, die die Menschen unwohl fühlen lässt 💥💰
Donald Trump hat eine massive Klage über 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase und seinen CEO Jamie Dimon eingereicht. Und es geht hierbei nicht um schlechte Kredite oder gebrochene Verträge. Die Anschuldigung wiegt viel schwerer.
Trump behauptet, die Bank habe nicht einfach eine Geschäftsbeziehung beendet. Er sagt, sie habe ihn vom Finanzsystem abgeschnitten und, noch schlimmer, dass sie leise andere Banken beeinflusst habe, dasselbe zu tun. Seiner Ansicht nach panikieren alle anderen, sobald die größte Bank des Landes sich zurückzieht. Türen schließen sich. Konten verschwinden. Zahlungen funktionieren nicht mehr. Sie sind rechtlich noch frei — aber finanziell eingefroren.
JPMorgan weist diese Geschichte vollständig zurück und sagt, dass Politik damit nichts zu tun hatte und dass alles standardmäßiges Risikomanagement war. Keine Koordination. Kein Druck. Kein gezieltes Vorgehen.
Aber das eigentliche Problem geht über die Frage hinaus, wer die Wahrheit sagt.
Die Klage wirft eine gefährliche Frage auf: Wenn Banken groß genug werden, hören sie dann auf, Dienstleister zu sein, und beginnen, Machtzentren zu werden? Wenn der Zugang zu Geld ohne Gerichtsbeschluss, ohne Abstimmung, ohne Transparenz abgeschaltet werden kann, dann hört der finanzielle Zugang auf, ein Recht zu sein, und beginnt wie eine Erlaubnis auszusehen.
Deshalb ist dieser Fall selbst für Menschen von Bedeutung, die sich überhaupt nicht für Trump interessieren. Wenn Geld als Druckmittel, Schweigen oder Bestrafung verwendet werden kann, dann ist das System selbst nicht mehr neutral.
Sobald Finanzen politisch werden, bleiben sie nicht mehr eingekapselt.
Es verändert, wer teilnehmen darf — und wer stillschweigend ausgelöscht wird.




